7. Loch: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Markenheftchen
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Einer der Perforatoren für den Zähnungskammschlag weist einen unregelmäßig eingesetzten Stift auf. Daraus resultiert eine Zähnungsunregelmäßigkeit am vom Heftchenblattrand aus gezählten 7. Loch, bei linksseitig eingeklebten [[Heftchenblatt|Heftchenblättern]] also links und bei rechtsseitig eingeklebten Heftchenblättern rechts.  
Einer der Perforatoren für den Zähnungskammschlag weist einen unregelmäßig eingesetzten Stift auf. Daraus resultiert eine Zähnungsunregelmäßigkeit am vom Heftchenblattrand aus gezählten 7. Loch, bei linksseitig eingeklebten [[Heftchenblatt|Heftchenblättern]] also links und bei rechtsseitig eingeklebten Heftchenblättern rechts.  


Diese Abart tritt im fünfer Rhythmus im Nachbarheft zur [[Ausgleichszähnung]] oben auf.  
Diese Abart tritt im Fünferrhythmus im Nachbarheft zur [[Ausgleichszähnung]] oben auf.  


Das Fehlen des 7. Lochs deutet darauf hin, dass bei der Produktion ein Perforationssatz ohne diesen Fehler verwendet wurde.
Das Fehlen des 7. Lochs deutet darauf hin, dass bei der Produktion ein Perforationssatz ohne diesen Fehler verwendet wurde.

Aktuelle Version vom 9. April 2026, 10:20 Uhr

Das 7. Loch ist eine Abart, welche bei den meisten im Buchdruck hergestellten Markenheftchen mit Chromoluxkarton zu finden ist.

Einer der Perforatoren für den Zähnungskammschlag weist einen unregelmäßig eingesetzten Stift auf. Daraus resultiert eine Zähnungsunregelmäßigkeit am vom Heftchenblattrand aus gezählten 7. Loch, bei linksseitig eingeklebten Heftchenblättern also links und bei rechtsseitig eingeklebten Heftchenblättern rechts.

Diese Abart tritt im Fünferrhythmus im Nachbarheft zur Ausgleichszähnung oben auf.

Das Fehlen des 7. Lochs deutet darauf hin, dass bei der Produktion ein Perforationssatz ohne diesen Fehler verwendet wurde.


7. Loch (Buchdruck)
Zähnungsunregelmäßigkeit beim 7. Loch