Kurze Geschichte der deutschen Markenheftchen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Markenheftchen
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Anfang des 20. Jahrhunderts beginnen Postverwaltungen wie die von Kanada,
USA (1900) oder Italien (1901) erste [[Markenheftchen]] herauszugeben.
Auch die Deutsche Reichspost interessiert sich früh für die neue
Ausgabeform und gibt erste [[Versuchsmarkenheftchen]] bereits 1900 heraus.
Es wird allerdings noch ein ganzes Jahrzehnt dauern, bis am 1.
November 1910 das erste deutsche postoffizielle Markenheftchen
erscheint. Zunächst erscheinen um 1906 erste private
Markenheftchen.
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:50% !important;margin: 0 auto;">
Datei:DR VS-MH 1.2 DS1.jpg|Versuchs-MH 1.2 (1900) <br><small>Quelle: HBA 84</small>
Datei:DR MH 1.1 A DS1.jpg|MH 1.1 A (1910) <br><small>Quelle: HBA 84</small>
Datei:DR P-MH Kempinski (1906).jpg|Privates MH, Kempenski (1906) <br><small>Quelle: HBA 84</small>
</gallery>
 
Zwischen 1910 und 1921 werden von der Deutschen Reichspost
ausschließlich Markenheftchen mit Briefmarken der Dauerserie Germania
produziert. Die Heftchen bestehen aus zwei geklammerten [[Markenheftchendeckel|Kartondeckeln]]
und werden über die Postschalter vertrieben. Sie enthalten meist
mehrere [[Heftchenblätter]] und weisen in den allermeisten Fällen
[[Zusammendruck]]e, auch mit Reklame- oder Leerfeldern, auf, um auf gerade
Verkaufspreise zu kommen. Die Heftchenblätter werden durch
[[Zwischenblatt|Zwischenblätter]] getrennt, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Bald
werden Zwischenblätter und Kartondeckelseiten auch als Werbefläche
entdeckt und vermarktet. Ab 1921 werden dann auch [[Markenheftchenbogen|Markenheftchenbögen]]
herausgegeben.
 
Zwischen 1911 und 1914 werden auch für die [[MH Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]]
Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Südwestafrika und Kamerun einige
Markenheftchen verausgabt.
 
Bis Ende 1941 und dem sich nähernden Ende des Deutschen Reiches
erscheinen insgesamt 49 Markenheftchen, ab 1925 teilweise auch mit
Sonder- und Zuschlagsmarken.
 
Auch das [[MH Bayern|Königreich Bayern]] (1911-1917), das [[MH Saargebiet|Saargebiet]] (1924) und die
[[MH Danzig|Freie Stadt Danzig]] (1925-1938) geben in dieser Zeit Markenheftchen
heraus.
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:50% !important;margin: 0 auto;">
File:Bayern MH 6 DS1.jpg|Bayern MH 6 (1917)
File:Saar MH 1 DS1.jpg|Saargebiet MH 1 (1924) <br><small>Quelle: Felzmann 178</small>
File:Danzig MH 1 a DS1.jpg|Danzig MH 1 a (1925) <br><small>Quelle: Rapp Weihnachten 2024</small>
</gallery>
 
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erscheinen einige wenige
Markenheftchen während der [[MH Alliierte Besetzung|Alliierten Besetzung]]. Hervorzuheben wäre
hier insbesondere das [[Alliierte Besetzung MH 50|MH 50]], welches als sogenannter Nachläufer noch
in die Nummerierung der MH des Deutsches Reiches eingeordnet wird,
weil souveräne Nachfolgestaaten im nun in Zonen eingeteilten
Deutschland noch nicht gebildet sind.
 
Diese politische Gemengelage ändert sich erst mit Gründung der
Bundesrepublik Deutschland und der DDR im Jahr 1949. Erste MH
erscheinen in West-Berlin als nun eigenständigem Markenland [[MH Berlin|1949]], in
der Bundesrepublik [[MH Bund|1951]] und in der DDR [[MH DDR|1955]].
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:50% !important;margin: 0 auto;">
File:Alliierte Besetzung MH 50 DS1.jpg|Alliierte Besetzung MH 50 (1947)
File:Berlin MH 1 DS1.jpg|Berlin MH 1 (1949)
File:Bund MH 1 DS1.jpg|Bund MH 1 (1951)
File:DDR MH 1 a DS1.jpg|DDR MH 1 (1955)
</gallery>
 
Nach wie vor sind die Markenheftchen [[geklammert]] und werden über die
Postschalter abgegeben. Anfang der 60er Jahre startet die Deutsche
Bundespost dann erste Versuche zur [[Automat|Automatengängigkeit]]. Die MH sind
zunächst noch im [[Arten von Markenheftchen|Langformat]], jedoch nicht mehr geklammert sondern an
einer Seite perforiert und an der anderen [[Lumbeck-Bindung|gelumbeckt]]. Auch mit
dickeren und dünneren Deckelkartonstärken wird experimentiert. 1968 wird
dann ein Kurzformat in halber Größe eingeführt.
 
Erstmalig erscheint 1972 zu den Olympischen Spielen mit dem [[Bund MH 17|MH 17]] in der
Bundesrepublik ein Heftchen mit Zuschlagsmarken. Es wird für annähernd zwei
Jahrzehnte das Einzige bleiben, welches keine Marken aus Dauerserien enthält.
 
Noch etwas anderes Interessantes geschieht 1972. Zwar hat es bereits
zu früheren Portoerhöhungen in der Bundesrepublik und West-Berlin
provisorische Unkenntlichmachungen von aufgedruckten Gebührenangaben
auf Markenheftchen gegeben, aber erst mit der Portoerhöhung vom 1.
Juli 1972 rückt das Phänomen der [[Handstempel-Provisorien]] nun vermehrt
auch ins Visier der Sammler und Sammlerinnen. Praktisch alle MH
Ausgaben der letzten 10 Jahre, welche auch Gebührenangaben enthalten
und noch im Umlauf sind, lassen sich nun auch mit der immer lokal bei
den Postämtern hergestellten Stempelangabe "Gebührenangaben ungültig" finden.
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:50% !important;margin: 0 auto;">
File:Bund MH 10 DS1.jpg|Bund MH 10, Automaten-Langformat (1965)
File:Bund MH 17 DS1.jpg|Bund MH 17, Automaten-Kurzformat (1972)
File:Bund MH Geb. ung. 12 bu.jpg|Bund MH 12 bu Gebühren ungültig (1972)
</gallery>
 
1972/73 werden in der DDR die ersten Automatenheftchen eingeführt. Es
sind dies die manuell angefertigten [[MH DDR|Sondermarkenheftchen mit variablen
Inhalt (SMHD)]] zum Aufbrauch von Schalterbogenresten. In der
Bundesrepublik ([[Bund MH 20|MH 20]]) und West-Berlin ([[Berlin MH 9|MH 9]]) startet dann 1974
endgültig die Ära der Automatenheftchen mit der Einführung der nun in
[[Herstellung von Markenheftchen|vollautomatischer Produktion]] gefertigten [[Chromoluxkarton|Chromolux-Markenheftchen]].
Markenheftchenbögen gehören damit nun in Westdeutschland und
West-Berlin der Vergangenheit an. Die neuen Heftchen werden auf einer
Maschinenstraße in der [[Bundesdruckerei]] im Walzendruck von [[Endlosbahn|Endlosbahnen]]
gefertigt.
 
Mit dem nun großflächigen Aufstellen von [[Automat]]en im Bundesgebiet und West-Berlin wird auch eine neue Art von Versuchsmarkenheftchen, die der [[Versuchsmarkenheftchen|Versuchsjustier-Markenheftchen]], in Sammlerkreisen bekannt, welche von den Technikern der Post zur Justierung der Geberwerke in den Automaten verwendet werden.
 
1979 gibt die Deutsche Sporthilfe erste [[Private Markenheftchen|private Markenheftchen]] mit
Zuschlagsmarken von Bund und Berlin heraus und startet damit ein
weiteres schnell beliebtes Sammelgebiet. Viele andere wohltätige
Organisationen wie die Deutsche Jugendhilfe, das Deutsche Rote Kreuz
oder die Arbeiterwohlfahrt starten bald mit eigenen privaten Ausgaben.
 
Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung kommt es auch philatelistisch
zu einigen Verwerfungen. Im Herbst 1990 tauchen für einige Zeit DDR
Sondermarkenheftchen-Provisorien mit dem Stempelaufdruck "Neuer Preis
3,- DM" auf. Die Markenländer DDR und West-Berlin hören nach 1990 auf
zu existieren. 10 reguläre Ausgaben und 50 Sondermarkenheftchen mit
variablem Inhalt sind für die DDR insgesamt zu verzeichnen, 15
Ausgaben für West-Berlin. In Ostdeutschland beginnt zudem der Abbau
der alten [[Automat|MH-Automaten]] für die es nun keine MH in geeignetem Format
mehr gibt.
 
Mit dem [[Bund MH 27|MH 27]] erscheint 1991 ein in zweierlei Hinsicht bemerkenswertes
Heftchen. Es ist das erste deutsche MH mit selbstklebenden Briefmarken
und es ist das erste deutsche MH, welches unter der neuen Bezeichnung
"Deutsche Bundespost Postdienst" erscheint, einer der drei durch die
Strukturreform der Post eingeführten Unternehmensbereiche.
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:50% !important;margin: 0 auto;">
File:Bund Sporthilfe MH 1979.jpg|Bund Sporthilfe, privates MH (1979)
File:Chromo MH (Bund 22 s).jpg|Bund MH 22 I s, Chromoluxkarton (1981)
File:Berlin MH 13 a-b DS1.jpg|Berlin MH 13, Chromoluxkarton (1982)
File:Bund MH 27 DS1.jpg|Bund MH 27 (1991)
</gallery>
 
Im Zuge der Privatisierung der ehemaligen Bundesbehörde "Post"
erfolgen ab 1995 auch Änderungen in der Ausgabepolitik für
Markenheftchen. Zunehmend erscheinen nun MH mit Sonder- und
Zuschlagsmarken, welche immer öfter selbstklebende Marken enthalten.
Das neue Scheckkarten-Format wird mit [[Bund MH 32|MH 32]] eingeführt und es werden neue
Automaten aufgestellt, die neben dem älteren Kleinformat auch das neue
Scheckkarten-Format und Telefonkarten ausgeben können.
 
Im Mai 1996 erscheint das erste deutsche [[Privatpost-Markenheftchen]]
beim [[Deutscher Paketdienst (DPD)|Deutschen Paketdienst (DPD)]] und im gleichen Jahr starten auch die
seit Ende 1993 getesteten [[PortoCards]] durch.
 
Im August 1997 erscheint mit dem [[Bund MH 35|MH 35]] das erste MH, dessen
Briefmarken die Bezeichnung "Deutschland" tragen. Mit dem [[Bund MH 37|MH 37]] führt
die Post Mitte des Jahres 1998 den Begriff "[[Markenset]]" ein, welcher bis
zum heutigen Tage Verwendung findet.
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:40% !important;margin: 0 auto;">
File:DPD PPost-MH 1996-001 DS1.jpg|Erstes deutsches Privatpost-MH, DPD (1996)
File:Bund MH 35 DS1.jpg|Bund MH 35, Scheckkarten-Format (1997)
File:Bund MH 37 DS1.jpg|Bund MH 37 (1998)
</gallery>
 
Einige Zeit vor der Einführung des Euros 2002 stellt sich heraus, dass
die erst vor wenigen Jahren aufgestellten neuen Automaten nicht auf
die neue Währung umgestellt werden können. Die Ära der Automaten-MH in
Deutschland ist damit beendet und MH werden wie ursprünglich
ausschließlich in den Postfilialen und Post Shops oder über Bestellung per Telefon und im Internet verkauft.
 
In den Jahren 2005 und 2007 experimentiert die Deutsche Post weiter mit neuen
Vertriebsformen und startet zwei Pilotversuche mit sogenannten
[[Postpoint]]s, Mini-Shops in Supermärkten und im Einzelhandel, welche ein
gegenüber Postfilialen reduziertes Angebot bereitstellen. Hierbei
kommt es zur Ausgabe von speziell für diese Vertriebsform einzeln
geblisterten Markenheftchen.
 
Anfang des Jahres 2008 endet die letzte Exklusivlizenz der Deutschen
Post AG für Briefe bis 50 Gramm. Konkurrenzunternehmen in Form von
[[Privatpost-MH Bund|Privatpostdienstleistern]] starten durch und nicht wenige geben auch
Markenheftchen heraus oder werden diese in Zukunft herausgeben.
 
Im August 2008 erscheint das von der Deutschen Post ebenfalls als Markenset titulierte erste
deutsche [[Folienblätter Bund|Folienblatt]]. Diese neue Ausgabeform, im Prinzip ein Kleinbogen
selbstklebender Marken mit bedruckter Deckelrückseite, wird sich in
den nächsten Jahren zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten für die
Markenheftchen entwickeln, welche dann etwa ab den 2020er Jahren zwar
weiterhin von der Post herausgegeben werden und bestellbar bleiben, aber nur noch selten direkt in den
Postfilialen und Post Shops erhältlich sind.
 
Im Jahr 2010 bescheren die verschärften Bedingungen des
Telekommunikationsgesetzes für Servicetelefonnummern im Mobilfunk den
Sammlern und Sammlerinnen neue Markenheftchen-Provisorien, solche mit
[[Rote Bestell-Aufkleber|roten Bestell-Aufklebern]].
 
Im August 2023 erscheint bei der [[NordBrief Rendsburg]] das erste
deutsche [[Krypto-MH]], wenig später dann im November folgt die Deutsche
Post mit [[Bund MH 127|MH 127]].
 
<gallery mode="slideshow" class="center" style="width:40% !important;margin: 0 auto;">
File:Bund FB 1 a S1.jpg|Bund Folienblatt 1 a (2008)
File:Bund MH 127 DS1.jpg|Bund MH 127 (2023)
</gallery>
<span style="float: right;"><small>(Die Abbildungen werden auf eine feste Breite aufgezogen und sind deshalb nicht maßstabsgetreu.)</small></span>
{{-}}


==Zeitreise==
==Zeitreise==
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| 08.03.1968
| 08.03.1968
| Erstes Automaten-Kurzformat Markenheftchen ([[Bund MH 13]])
| Erstes Automaten-Kurzformat Markenheftchen ([[Bund MH 13]])
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| 01.07.1972
| Im Zuge der Portoerhöhung kommt es in der Folge zur verstärkten Ausgabe von [[Handstempel-Provisorien]], welche vorhandene Gebührenangaben in den MH als ungültig kennzeichnen.
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| 18.08.1972
| 18.08.1972
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| Juni 1989
| Juni 1989
| Letztes [[MH Berlin|Berlin]] Markenheftchen erscheint. ([[Berlin MH 15|MH 15]])
| Letztes [[MH Berlin|Berlin]] Markenheftchen erscheint. ([[Berlin MH 15|MH 15]])
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| August 1989
| DDR Sondermarkenheftchen-Provisorien mit Stempel "Neuer Preis 3,- DM" erscheinen.
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| 02.10.1990
| 02.10.1990
| Letztes [[MH DDR|DDR]] Markenheftchen erscheint. ([[DDR MH 10|MH 10]])
| Das letzte [[MH DDR|DDR]] Markenheftchen erscheint ([[DDR MH 10|MH 10]]), ebenso wie die beiden dazugehörigen letzten deutschen [[Markenheftchenbogen|Markenheftchenbögen]].
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| 01.04.1991
| 01.04.1991
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| November 1993
| November 1993
| Die erste Versuchsauflage einer PortoCard erscheint.
| Die erste Versuchsauflage einer PortoCard erscheint.
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| 1995
| Die Deutsche Post startet den ersten Pilotversuch zu [[Postpoint]]s, mit speziell für diese Vertriebsform geblisterten MH.
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| 05.05.1995
| 05.05.1995
Zeile 107: Zeile 313:
| 1996
| 1996
| Die [[PortoCards]] starten durch.
| Die [[PortoCards]] starten durch.
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| 1997
| Die Deutsche Post startet den zweiten Pilotversuch zu [[Postpoint]]s, nun mit einem geänderten Blisterformat für MH.
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| 14.08.1997
| 14.08.1997
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| 07.08.2008
| 07.08.2008
| Erstes deutsches [[Folienblätter Bund|Folienblatt]] ([[Bund FB 1]])
| Erstes deutsches [[Folienblätter Bund|Folienblatt]] ([[Bund FB 1]])
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| Frühjahr 2010
| Eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes betrifft viele MH, deren ursprüngliche Kontaktangaben mit Mobilfunknummer nun mit aktualisierten [[Rote Bestell-Aufkleber|roten Bestell-Aufklebern]] überklebt werden.
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| Mai 2010
| Mai 2010
| Allgemeine Erhältlichkeit der Portocard Individuell
| Allgemeine Erhältlichkeit der [[PortoCard Individuell]]
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| 01.11.2010
| 01.11.2010
Zeile 146: Zeile 358:
| 03.04.2025
| 03.04.2025
| [[Bund FB 150]] erscheint
| [[Bund FB 150]] erscheint
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| 01.08.2026
| Mit [[Bund FB 158]] erscheint das erste 5er Folienblatt
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