Klassische PortoCards: Unterschied zwischen den Versionen
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Es existieren Karten mit ''Muster'' Stempeln. | [[Datei:PC P-1996-07-Mus.jpg|right|P-1996-07 Muster]] | ||
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Ebenso existieren Karten mit ''Makulatur'' Stempeln. | [[Datei:PC P-1996-06-Mak.jpg|right|P-1996-07 Makulatur]] | ||
Ebenso existieren Karten mit ''Makulatur'' Stempeln. {{-}} | |||
==Vorläufer Karten== | ==Vorläufer Karten== | ||
Version vom 26. August 2026, 19:55 Uhr
Klassische PortoCards wurden 1996 eingeführt. Die meisten dieser Klappkärtchen sind durch den Druckvermerk im Innenteil eindeutig nach Auflage und Ausgabejahr zu identifizieren. Es gibt verschiedene Serien (Ausgabebereiche), welche zumeist ebenfalls im Druckvermerk festgehalten sind. Desweiteren folgt die Gliederung hier - soweit möglich - dem PortoCard Katalog und Handbuch.
Nicht alle Serien waren damals über den Sammlerservice der Deutschen Bundespost erhältlich. Nicht bei der Post erhältliche Karten mussten über den einschlägigen Handel oder im Tausch mit anderen Sammlern besorgt werden.
Einleitung
Die Kennung
PortoCards Kennungen (Druckvermerke) sind recht einfach zu entschlüsseln.
Q-1996-2.000-6
Dieser Code zeichnet die PortoCard aus als der Q Serie zugehörig, im Jahr 1996 als 6. Karte mit einer Anzahl von 2000 Stück hergestellt.
Was wird gesammelt?
Folder

Einige Karten wurden in Foldern herausgegeben. Diese werden von fortgeschrittenen Sammlern gerne in die Sammlung integriert.
Muster

Es existieren Karten mit Muster Stempeln.
Makulatur

Ebenso existieren Karten mit Makulatur Stempeln.
Vorläufer Karten
V1
Karten ohne Logo und ohne Kennung
Auflagen: 29
V2
Karten mit Logo und ohne Kennung
Auflagen: 27
V3
Karten ohne Logo und mit Kennung
Auflagen: 85
VA
Vorläufer Ausland
Auflagen: 1
Mitläufer Karten
M1
Karten ohne Logo und ohne Kennung
Auflagen: 19
M2
Thema "Brief 2000"
Auflagen: 36
Karten mit Kennbuchstaben
A Serie
Auslandsserie
Auflagen:
B Serie
Benefizserie
Auflagen:
DP Serie
Serie für den Schalterverkauf
Auflagen:
- 2000: 4
K Serie
Kundenserie mit Sammlerservice
Auflagen:
P Serie
Post-Eigenwerbung
Auflagen:
Q Serie
Kundenserie ohne Sammlerservice
Auflagen:
- 1996: 84
- 1997: 89
- 1998: 186
- 1999: 214
- 2000: 229
- 2001: 181
- 2002: 141
- 2003: 23
- 2004: 7
- 2005: 5
- 2006: 4
- 2007: 2
- 2008: 5
- 2009: 5
- 2010: 3
- 2011: 2
- 2012: 1
- 2013: 2
- 2014: 2
- 2016: 1
QM Serie
QM Filialen
Auflagen:
- 2002: 1
QP Serie
Post-Eigenwerbung Nachauflagen ohne Sammlerservice
Auflagen:
- 1997: 42
- 1998: 68
- 1999: 94
- 2000: 114
- 2001: 71
- 2002: 50
- 2003: 28
- 2004: 21
- 2005: 14
- 2006: 9
- 2007: 9
- 2008: 10
- 2009: 9
- 2010: 9
- 2011: 3
- 2012: 1
- 2013: 1
- 2016: 1
S Serie
Standardserie mit Kennung (mit vorgefertigten Motiven)
Auflagen:
- 1998
- ohne Eindruck: 25
- mit Eindruck: 25
- 1999
- ohne Eindruck: 38
- mit Eindruck: 27
- 2000
- ohne Eindruck: 50
- mit Eindruck: 13
- 2001
- ohne Eindruck: 18
- mit Eindruck: 11
- 2002
- ohne Eindruck: 20
- mit Eindruck: 17
- 2003
- ohne Eindruck: 6
- mit Eindruck: 3
- 2004
- ohne Eindruck: 11
- mit Eindruck: 5
- 2005
- ohne Eindruck: 8
- mit Eindruck: 1
- 2006
- 2007
- 2008
- mit Eindruck: 1
- ohne Jahr: 4
- S-FA1 (Esso)
- ohne Eindruck: 13
- mit Eindruck: 52
- S-FA2 (Esso)
- ohne Eindruck 13
- mit Eindruck: 49
- S-FA3 (Esso)
- ohne Eindruck: 11 (1998), 2 (1999)
- mit Eindruck: 29
VP Serie
VIP Karten (Post-Eigenwerbung)
Auflagen:
Karten ohne Kennung
Bemerkungen
- Die Zahlenangaben für die einzelnen Jahre listen die zur Zeit bekannten Hauptauflagen. Einige Ausgaben, zum Beispiel die Visitenkarten in der Serie QP, können teils Dutzende Unterauflagen haben.
- Es gibt viele Karten mit sich wiederholendem Deckelmotiv, so dass dann von Deckelseite 1 alleine nicht auf die genaue Ausgabe geschlossen werden kann.
- Bei der S-Serie bedeutet oE ohne und mE mit individuellem Eindruck auf Deckelseite 2.
