Klassische PortoCards: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Markenheftchen
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* 2008
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* S-FA1 (Esso)
* S-FA1 (Esso)

Version vom 26. August 2026, 19:34 Uhr

Klassische PortoCards wurden 1996 eingeführt. Die meisten dieser Klappkärtchen sind durch den Druckvermerk im Innenteil eindeutig nach Auflage und Ausgabejahr zu identifizieren. Es gibt verschiedene Serien (Ausgabebereiche), welche zumeist ebenfalls im Druckvermerk festgehalten sind. Desweiteren folgt die Gliederung hier - soweit möglich - dem PortoCard Katalog und Handbuch.

Nicht alle Serien waren damals über den Sammlerservice der Deutschen Bundespost erhältlich. Nicht bei der Post erhältliche Karten mussten über den einschlägigen Handel oder im Tausch mit anderen Sammlern besorgt werden.

Einleitung

Die Kennung

PortoCards Kennungen (Druckvermerke) sind recht einfach zu entschlüsseln.

Q-1996-2.000-6

Dieser Code zeichnet die PortoCard aus als der Q Serie zugehörig, im Jahr 1996 als 6. Karte mit einer Anzahl von 2000 Stück hergestellt.

Was wird gesammelt?

Folder
Einige Karten wurden in Foldern herausgegeben. Diese werden von fortgeschrittenen Sammlern gerne in die Sammlung integriert.

Muster
Es existieren Karten mit Muster Stempeln.

Makulatur
Ebenso existieren Karten mit Makulatur Stempeln.

Vorläufer Karten

V1

Karten ohne Logo und ohne Kennung

Auflagen: 29

V2

Karten mit Logo und ohne Kennung

Auflagen: 27

V3

Karten ohne Logo und mit Kennung

Auflagen: 85

VA

Vorläufer Ausland

Auflagen: 1

Mitläufer Karten

M1

Karten ohne Logo und ohne Kennung

Auflagen: 19

M2

Thema "Brief 2000"

Auflagen: 36

Karten mit Kennbuchstaben

A Serie

Auslandsserie

Auflagen:

B Serie

Benefizserie

Auflagen:

DP Serie

Serie für den Schalterverkauf

Auflagen:

K Serie

Kundenserie mit Sammlerservice

Auflagen:

P Serie

Post-Eigenwerbung

Auflagen:

Q Serie

Kundenserie ohne Sammlerservice

Auflagen:

QM Serie

QM Filialen

Auflagen:

QP Serie

Post-Eigenwerbung Nachauflagen ohne Sammlerservice

Auflagen:

S Serie

Standardserie mit Kennung (mit vorgefertigten Motiven)

Auflagen:

VP Serie

VIP Karten (Post-Eigenwerbung)

Auflagen:

Karten ohne Kennung

Bemerkungen

  • Die Zahlenangaben für die einzelnen Jahre listen die zur Zeit bekannten Hauptauflagen. Einige Ausgaben, zum Beispiel die Visitenkarten in der Serie QP, können teils Dutzende Unterauflagen haben.
  • Es gibt viele Karten mit sich wiederholendem Deckelmotiv, so dass dann von Deckelseite 1 alleine nicht auf die genaue Ausgabe geschlossen werden kann.
  • Bei der S-Serie bedeutet oE ohne und mE mit individuellem Eindruck auf Deckelseite 2.

Siehe auch