Herstellung von Markenheftchen: Unterschied zwischen den Versionen
Aus Markenheftchen
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==Vollautomatisierte Fertigung, ab Mitte 1974== | ==Vollautomatisierte Fertigung, ab Mitte 1974== | ||
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Mit dem [[Bund MH 20]] begann die vollautomatisierte Fertigung von Markenheftchen in der [[Bundesdruckerei]] in Berlin. Die geschah mittels einer speziell dafür angefertigten Maschine(nstraße) der Firma Goebel in Darmstadt | Mit dem [[Bund MH 20]] begann die vollautomatisierte Fertigung von Markenheftchen in der [[Bundesdruckerei]] in Berlin. Die geschah mittels einer speziell dafür angefertigten Maschine(nstraße) der Firma Goebel in Darmstadt. | ||
Die Heftchenmaschine war ein hochkomplexe Konstruktion, welche die bereits gedruckte und gezähnte [[Endlosbahn|Markenbahn]] trennte, den Deckelkarton bedruckte und diesen mit der gerade geschnittenen Markenbahnhälfte zusammenführte, den Heftchenblattrand zuschnitt und die Reste absaugte, dann zusammenklebte, den Deckel perforierte, den [[Zählbalken]] auf dem Deckel aufbrachte, die einzelnen Heftchen zuschnitt und schließlich der ab ''Bund MH 20 c'' nun ebenfalls automatisierten Verpackung in [[Blister]]n zuführte. | |||
Das letzte Heftchen, welches auf der alten Heftchenmaschine gedruckt wurde, war das [[Bund MH 42]] im Jahr 2000. Danach wurde die Maschine verschrottet. | Das letzte Heftchen, welches auf der alten Heftchenmaschine gedruckt wurde, war das [[Bund MH 42]] im Jahr 2000. Danach wurde die Maschine verschrottet. | ||
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